Ronny Ackermann wirbt für TEAG

30.01.2003

Frankfurt am Main / Erfurt, 30.01.03 – Sein futuristischer Helm hat den Silbermedaillen­gewinner von Salt Lake City, Ronny Ackermann, zum Hingucker der Nordischen Kombination gemacht. Jetzt profitiert der Gesamt-Weltcupsieger von 2002 auch finanziell von seinen Erfolgen. Seit dieser Saison wirbt die TEAG Thüringer Energie AG mit dem Ausnahme­sportler aus Oberhof. Das Engagement von Thüringens größtem Energiedienstleistungs­unternehmen ist aber auch ein Indiz für den Aufschwung, den die Nordische Kombination in Deutschland derzeit erfährt.

 

Der 25-jährige Spitzenreiter im Gesamt-Weltcup weiß, was er an seinem neuen Sponsor hat: „Dank der TEAG kann ich meinen Sport weiterhin unter hervorragenden Bedingungen ausüben. Das gibt mir Sicherheit, auch für Zeiten, in denen es mal nicht so gut läuft. Momentan ist das zum Glück nicht der Fall. Im Gesamt-Weltcup bin ich auf einem guten Kurs und in Japan hat es nach bereits fünf zweiten Plätzen in dieser Saison endlich auch für einen Platz ganz oben auf dem Treppchen gereicht.“

 

Der Energieversorger TEAG setzt mit diesem Werbevertrag sein sportliches Engagement im Freistaat Thüringen weiter fort. Als einer der großen Sportsponsoren fördert die TEAG unter anderem die Eisschnellläuferinnen Gunda Niemann-Stirnemann und Sabine Völker, den Fußball-Regionalligisten FC Rot-Weiß Erfurt und den Handball-Bundesligisten ThSV Eisenach sowie den Breiten- und Nachwuchssport in mehr als 100 Vereinen.

 

Vorstandsmitglied Stefan Sarry hebt die strategische Bedeutung der Zusammenarbeit mit Ronny Ackermann hervor: „Mit Ronny Ackermann unterstützen wir einen Athleten, der sehr stark mit dem Land Thüringen verwurzelt ist – genauso wie unser Unternehmen. Als sportliches Vorbild vermittelt er Werte, die ebenso auf die TEAG zutreffen: Vielseitigkeit, Dynamik und Energie. Zudem gehört die Nordische Kombination auch dank der tollen Erfolge von Ronny Ackermann wieder zu den populären Wintersportarten in Deutschland – Tendenz steigend.“

 

Nach den Wettkämpfen in Fernost steht für die Nordischen Kombinierer eine Wettkampf­pause auf dem Programm. Diese wird intensiv genutzt, um sich auf die Weltmeisterschaften ab dem 19. Februar im italienischen Val di Fiemme vorzubereiten. Ronny Ackermann rechnet sich dort gute Chancen aus: „Die Anlage dort liegt mir.“