Ronny blickt nach vorn
25.08.2009
„Ich möchte mich ganz herzlich bei allen Freunden, Bekannten und Fans bedanken, die in den vergangenen Tagen an mich und Annika gedacht haben. Sowohl die aufmunternden Worte nach dem Sturz als auch die Glückwünsche zur Geburt unseres Sohnes haben sehr gut getan. Es tut gut soviel Zuspruch zu bekommen – in guten wie in schlechten Zeiten, wie man so schön sagt.“
So schön die gemeinsame Zeit mit der Familie ist – Ronny will natürlich auch auf sportlichem Terrain wieder an die guten Ansätze aus der Vorbereitung anknüpfen. Mittlerweile hat er mit leichtem Lauftraining begonnen, auch ein paar Einheiten im Kraftraum waren schön möglich. „Klar ging das nicht mit voller Intensität, aber immerhin. Ich bin zufrieden mit dem derzeitigen Stand. Man darf am Anfang nicht zu viel erwarten, es hatte mich ja schon ziemlich durchgeschüttelt.“ Deshalb kann der 32-Jährige es auch verschmerzen, dass Springen und Schnellkrafttraining noch nicht auf dem Tagesplan standen. „Wenn es aber so gut weitergeht mit der Regeneration, kann ich bald mein normales Trainingsprogramm aufnehmen.“
Bis dahin heißt es „trainieren, trainieren“ – und zwischendurch ein paar Windeln wechseln.


