Es kann losgehen...
25.11.2008
Am kommenden Wochenende starten die Kombinierer traditionell im finnischen Kuusamo in die neue Saison.
Aktuelle Infos aus dem DSV-Newletter:
Startzeiten:
29.11.2008, Sa., 11:00/14:00 MEZ
30.11.2008, So., 11:30/14:30 MEZ
Die Lehrgangsgruppe 1a umfasst in diesem Jahr sieben Athleten. Neben den bekannten Weltcupstartern gehört erstmals Christian Beetz vom SV Biberau mit Beginn der Saisonvorbereitung zum Kreis der DSV-Top-Athleten. Neben den fest nominierten sieben Athleten bekommt der 20-jährige Andreas Günter vom SV Baiersbronn bei den ersten beiden Weltcups seine Chance. In Ramsau und Liberec darf dann Tom Beetz (21/SV Biberau) als achter deutscher Starter Weltcup-Luft schnuppern. Ein kleines Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Christian Beetz, der beim Lehrgang in Lillehammer im Sprungtraining gestürzt war und seitdem leichte Kniebeschwerden hat.
Das DSV-Aufgebot:
Ronny Ackermann (Rhöner SC Dermbach)
Christian Beetz (SV Biberau)
Tino Edelmann (SCM Zella-Mehlis)
Eric Frenzel (WSC Erzgebirge Oberwiesenthal)
Andreas Günter (SV Baiersbronn)
Sebastian Haseney (SCM Zella-Mehlis)
Georg Hettich (ST Schonach)
Björn Kircheisen (WSV Johanngeorgenstadt)
Aktuelle Statements/Infos:
Wie schon in den letzten Jahren absolvierten die Kombinierer ihre Trainingseinheiten in den bewährten Orten Ramsau, Oberstdorf und Klingenthal sowie auf einigen Alpengletschern.
Laut Sprungtrainer Andreas Bauer verlief die Vorbereitung nach Plan. Zum abschließenden Lehrgang waren die DSV-Kombinierer vom 9. bis 20. November mit acht Athleten in Norwegen. Das Sprungtraining absolvieren die Weinbuch-Schützlinge in Lillehammer, den Feinschliff für die Laufform holten sich Ackermann und Co. im nahe gelegenen Sjujoen.
Bundestrainer Hermann Weinbuch:
„Bis jetzt ist alles super gelaufen, alle sind gesund und die Bedingungen waren hervorragend. Der Lehrgang in Norwegen war so ziemlich der beste Lehrgang, den wir jemals realisiert haben. Alle haben voll mitgezogen und beim abschließenden Testwettkampf hat sich die Mannschaft trotz der schweren Trainingswoche wirklich sehr gut verkauft.
Die Regeländerungen, die in diesem Jahr in der Nordischen Kombination beschlossen wurden, sind natürlich massiv. Darin besteht aber auch eine Chance, die Kombination weltweit noch populärer zu machen. Deshalb waren wir bereit, den einen oder anderen Kompromiss mitzugehen, auch wenn uns insbesondere die Reduzierung der Startplätze natürlich schon ein wenig weh tut. Trainingsmethodisch haben wir trotz der Neuerungen auf die bewährte Konzeption und Struktur gesetzt – ein oder zwei Wertungssprünge, das macht trainingstechnisch keinen Unterschied! Auch beim Laufen ergibt sich keine Notwendigkeit, den Formaufbau zu ändern.“
DSV-Newsletter vom 25.11.2008


